Die Wasserstraße

Die Schiffahrt

Das historische Gefühl für den Fluß als Verkehrsweg ist in der Schweiz fast verloren gegangen. Wir leben in der Gegenwart und haben zum Rückblick wenig Zeit. Wie jeder Verkehr, so hatte auch die Flußschiffahrt Zeiten des Ansteigens und des Rückganges. Mit dem 18.Jh. begann eine dauernde Abnahme. Die Straßen wurden besser unterhalten, und der Straßenverkehr verdrängte die Schiffahrt. Immerhin erhielt sich ein starker Wasserverkehr bis zur Einführung der Eisenbahn.

Die Aare wurde einst vom Brienzersee bis zur Einmündung in den Rhein mit Schiffen befahren. Die drei Strecken Thun-Bern, Bern-Aarberg-Büren und Büren-Brugg waren aber sehr verschieden voneinander. Zwischen dem Oberland und Bern bestand durch alle Jahrhunderte ein reger Warenaustausch, dem die Wasserstraße in beiden Richtungen diente. Schon 1506 wurden regelmäßige Kurse erwogen. Vom 1. Juli bis 31. Dezember 1825, also in sechs Monaten, kamen 623 Schiffe über die Schwelle in Bern. Befördert wurden 6162 Personen und 113'000 Zentner Güter. Mit dem Personentransport befaßte sich besonders das sogenannte Ordinäri-Schiff, im Volksmund «Kälberflotte» geheißen. Für die Fahrt zurück nach Thun wurden die Schiffe gezogen. Es bestand ein Schiffszieherweg, auch Reckweg genannt. Von Bern bis Aarberg und weiter war der Verkehr weniger regelmäßig. Ein- und Ausfuhr, das große Weltgeschehen, das Auf und Ab in der Konjunktur warfen stärkere Wellen. Es galt, Salz aus Burgund und aus Bayern oder Tirol zu führen. Bern hatte oft bayrisches, Zürich dagegen burgundisches Salz. Noch 1783 wurden in sechs Monaten 208 Fässer bayrisches Salz für Bern und Neuenburg die Aare aufwärts geführt und nur 108 Fässer auf der Straße. Wein kam aus der Waadt und aus dem Elsaß. Getreide wurde nach allen Richtungen transportiert. Der große Transitverkehr Brugg-Yverdon (Ost-West) nahm bis Büren den Weg auf der Aare. Zurzach war ein von weither besuchter Messeort. Die Pfingst- und Verenamessen (1. September) wurden von den Berner Kaufleuten stark beschickt. Für den Verkehr Bern-Brugg besaß die Berner Zunft «zu den Schiffleuten» sozusagen das Monopol.

Die Schiffsleute von Solothurn, Olten und Yferten durften sich nur beteiligen, wenn die Berner nicht alles zu führen vermochten. Die Waren für die Zurzacher Messe wurden bis Klingnau befördert. Ein solches Schiff mußte von vier Mann (Meister und drei Gesellen) begleitet sein. Für die Erledigung des Zolles und weiterer Formalitäten ging oft ein Mann der Obrigkeit mit. In schlimmen Zeiten waren auch Bewaffnete dabei.

Ein Aare-Weidling maß 50 Fuß Länge, 12½ Fuß in der Breite und hatte 180-230 alte Zentner Tragkraft. Außer den oben erwähnten Gütern wurden ab Bern landwirtschaftliche und gewerbliche Erzeugnisse geführt. Aarberg galt als der wichtigste «Paß» der Schweiz, an dem die Wege zu Wasser und Land sich kreuzten. Keine andere Straße der Schweiz konnte sich mit dem Güterverkehr der Ost-West Verbindung Solothurn-Aarberg-Murten und weiter messen.

Das in Bern blühende Gewerbe der Gerber beschickte die Messe in Zurzach mit seinen Erzeugnissen. Von einem solchen Transport weiß eine Prozeßgeschichte zu berichten: An einem Vortag des Verenatages 1469 wurde eine Ladung von mehr als 2000 Leder (Haute und Felle) von Bern abgefertigt. Hans Blender von Basel hatte sie zum Weiterverkauf erworben. Bei Wileroltigen, nach dem Einfluß der Saane, «sei das Wasser kreftig und ungestüm» gewesen. Das Schiff fuhr auf einen den Schiffern zwar bekannten, aber zu jener Stunde verborgenen Stock. Der Schiffmeister am Steuer fiel ins Wasser und konnte sich nur mit Not an einem Ruder wieder anklammern. Es gelang den übrigen Schiffern, Ulrich Häberli, Ludwig und Hans Horner und Hans Teck, Leute und Waren ans Land Zu bringen, «indem sie ihr Lyb und Leben wagten». Das Leder hatte aber Schaden genommen und war teilweise «ertrunken». Hans Blender hatte Mühe, es zu verkaufen. Schließlich konnte die Ware in Straßburg, Schlettstadt und Kolmar abgesetzt werden, aber der Besitzer erhielt vom Hundert nur 3 statt 13 Gulden, wie es der Marktpreis war. Daraus erwuchs ein Prozeß, der fast ein Jahr dauerte. Zum Schluß wurde ein Schiedsgericht unter Vorsitz des Schultheißen eingesetzt. Hans Blender mußte schließlich den Schaden fast allein tragen. Nach dem kurzen Sinn der weitschweifigen Urteilsbegründung wurde «höhere Gewalt» als Ursache des Unfalles angenommen. Die Schiffsleute erhielten noch einen Freiheitsbrief für spätere Fälle, wenn erwiesen werden konnte, daß sie «ihr Bestes und Wägstes» getan.

Von einem weit schlimmeren Unglück weiß Jahns Chronik zu melden. Ehe die <<Neubrücke›› bei Bremgarten erbaut worden war, besorgte eine Fähre in Unterdettigen den Verkehr über die Aare. Die Straße von Bern nach Aarberg führte durch den Bremgartenwald. Vom «Hasli›› ging es mit dem <<Fahr>› ans andere Ufer. Dabei ereignete sich am 29. Juli 1311 ein gräßlicher Unfall. Eine große Anzahl Landleute aus der Gegend von Wohlen und dem Frienisberg wollten nach Bern auf den Markt. Sie schifften sich zu Unterdettigen ein. Die Aare war um diese Zeit sehr hoch. Das Schiff brach, und 72 Personen ertranken.

Der Untergang eines Schiffes mit 137 Hugenotten am 8. September 1687 zwischen Aarberg und Lyss zeigt, daß die damaligen Barken ein beträchtliches Fassungsvermögen hatten. Das gibt uns einen Begriff von der Bedeutung der einstigen Aare-Schiffahrt, aber auch von den damit verbundenen Gefahren. Die Freihaltung des Wasserweges bedurfte zu allen Jahrhunderten der Sorge der Regierung. Wir geben einige Mahnungen wieder, wie sie Haller in Band III seiner Ratsmanuale verzeichnet hat.

1470. An Vogt zu Aarberg. Daß er bei seinen geschworenen Eiden die Aare bei Aarberg angends

rumme, damit die Schifflüt fahren können. (Diese Mahnung wurde nach 5 Monaten wiederholt.)

1497. 10. September. An Vogt zu Nidau. Alle, die win führen, an die Heiligen schwören lassen, sich ihres rechten Lons, von einem Faß 5 s, zu begnügen und den Win unverfälscht zu lassen. (Es hat wenig genützt, wie das folgende Ratsmanual zeigt.)

30. Oktober 1497. An Vogt zu Nidau. Mit den Schifflüt reden, den Win ungemischt zu lassen. Doch so mögen sie, dieweil sie auf dem See sind, «in Bescheidenheit trinken>›.

1505. Mh. haben uf Anbringen der Schifflüt geordnet, daß die Schifflüt, so dazu beschieden sind, die Fahrt und Führung annehmen und in ihren Kosten begleiten. Mh. werden sie dafür von Anfang an mit Schiff, Roß und Seil ausrüsten, mit dem Zusatz, daß sie dieses Geschirr in Ehren halten. (Welche Strecke es betraf, ist nicht angegeben.)

1540. An Schwellenmeister. Verschaffen, daß die Gießen und das Wasser zu Aarberg gerumt werden, damit die Flößer und Schifflüt ihr Straß uf dem Wasser han mögen.

1541. An Schultheiß zu Büren. Die Stöcke bei der Aare zu Meienried abhauen.

Vor der Reformation war Büren a. A. ein vielbesuchter Wallfahrtsort. In der Kirche zu Oberbüren gab es ein wundertätiges Marienbild. Es wurde ihm die Kraft zugeschrieben, totgeborene Kinder vorübergehend lebend und mißgeborene gesund zu machen. Von drei Seiten (Solothurn, Nidau und Bern) brachten die Schiffe fromme Pilger mit kranken Kindern, die hier Heilung erhofften.

Ein düsteres Kapitel in der sonst viel Größe, viel Licht aufweisenden bernischen Geschichte sind die Täuferverfolgungen. Schlichtes BauernVolk, in Denken und Handeln sich fest an die Gebote der Bibel haltend, wurde immer wieder vom Unverstand der Regierenden bedrückt. Das dauerte mit wechselnder Härte über 200 Jahre. Viele flüchteten einzeln bei Nacht und Nebel. Für ganze Gruppen war oft die Wasserstraße der Weg in die Glaubensfreiheit. Am 13. Juni 1711 fuhren 500 Täufer auf Vier Schiffen die Aare hinab, am 16. Juni waren sie in Basel. Erst von da weg gab es Bedachung für ihre Schiffe. Am 3.August erreichten sie Amsterdam. Die Schiffmannschaft bildeten des Ruderns kundige Brüder, nur Steuerleute mußten eingestellt werden.

Mit Aareschiffen reisten die Kranken, besonders solche aus Spitälern, nach Schinznach und Baden zur Erholung. Aus den Ratsmanualen geht hervor, daß bedürftigen Kranken oft Unterstützungen zu Badekuren gewährt wurden. Im Berner Anzeiger vom Mai 1836 steht folgende amtliche Mitteilung: «Das zum Transport der armen Kranken  nach den Heilbädern Schinznach und Baden bestimmte Krankenschiff wird Montag 6. Brachmonat morgens 5.00 Uhr von Bern abfahren, nämlichen Tags um 8.00 Uhr in Aarberg sein; um Mittagszeit in Büren, um 5.00 Uhr nachmittags in Solothurn und abends zum Übernachten in Wangen eintreffen. Das wird allen denjenigen, die von dem Inselkollegium Badescheine nach jenen Bädern erhalten haben, bekannt gemacht mit der Weisung, entweder Sonntag abends 5. Brachmonat in Bern oder aber folgenden Tages um die angemeldete Zeit anden bezeichneten Orten zur Einschiffung sich einzufinden.»

In Solothurn hatte man Nachsicht, man setzte diese Leute keinen Zollschikanen aus. Für die Dauer der Fahrt mußte Speise und Trank mitgenommen werden, vielfach auch Betten. Badefahrten solcher, die nicht ins Armenbad eingewiesen wurden, waren als fröhliche Angelegenheit bekannt.

Neben ernster Arbeit und schweren Unfällen erfahren wir auch von heiteren, erquicklichen Begebenheiten. Schon früh hören wir von vergnüglichen Aarefahrten. 17 Berner Schützen machten am 18. September 1565 zur Pflege der Freundschaft eine Schützenfahrt nach Straßburg. Die Dauer der Reise ist nicht bekannt. Sicher waren die Zürcher schon damals «gleitiger››. Am 20. Juni 1576 fuhren 53 Zürcher Gesellen ebenfalls zu einem Freischießen nach Straßburg. Zwischen 1.00 und 2.00 Uhr wurde in Zürich abgefahren, abends nach 20 Uhr waren sie in Straßburg. Es seien immer 18 Ruderer an der Arbeit gewesen. In Laufenburg war Schiffwechsel. Die 238 km lange Strecke (nach Kursbuch) wurde somit in 19 Stunden durchfahren. Der vor der Abfahrt in Zürich gekochte Hirsebrei sei bei der Ankunft in Straßburg noch warm gewesen.

Ein anderes, schönes Bild boten die Aufzüge der Landvögte. Aarberg, Büren, Nidau, Wangen, Bipp, Aarwangen und die Sitze im Aargau lagen weitgehend am Wasser. Da wurde die Wasserstraße gerne zum Einsetzen eines neuen Landvogtes benützt. Die «gnädigen Herren» zeigten dabei dem Volk eine prächtige Schau ihrer politischen und militärischen Machtstellung.

Durch Kriegswirren und ungünstige wirtschaftliche Verhältnisse wurden in der Restaurationszeit viele Bewohner europamüde. Für die Freiburger war Brasilien das bevorzugte Auswanderungsland. Die Reise erfolgte ausschließlich auf dem Wasserweg über Saane-Aare- Rhein bis ans Meer. Solothurn gewährte mit Schreiben vom 26. April 1819 800 Auswanderern Durchfahrt und Zollfreiheit für ihre Habe.

Im weiteren wollen wir des sog.Aarberger Kanals gedenken. Mit dessen Bau wurde am 19. August 1645 begonnen. Jakob Emenes aus Holland leitete die Arbeiten als Wasserfachmann. Von Aarberg führte der Kanal nach Siselen, dort machte er einen harten Winkel und führte dann südlich von Finsterhennen, Treiten und Müntschemier durch. Nördlich von Suschy (Sugiez), bei der «Münz» mündete er in die Broye (deutsch Bruch). Pfingstmontag, den 18. Mai 1646 ließ Jakob Emenes das erste Wasser hindurchlaufen. Mittwoch, den 12. August 1646, fuhr der «Thuner Hans» als erster mit einem Schiff, sieben Ziegen und einem Faß durch den Kanal und die Broye hinunter in den Neuenburgersee. Der Bau ist somit auch nach heutigen Begriffen rasch ausgeführt worden. Am 11. September 1646 fuhr das erste Schiff mit 30 Fässern Salz durch den Kanal aufwärts bis Aarberg und weiter zur Neubrücke bei Bern. Für die Strecke Aarberg-Bern brauchte es drei Tage. 1647 verfügte die Regierung, daß die Yverdoner Schiffer mit der Ware für Bern durch den Kanal zu fahren hätten. Soweit Urkunden vorliegen, war der Kanal nur bis 1663 in Betrieb. Nach Äschbacher (Grunau 1928) wurde der Kanal 1670 von erbosten Fuhrleuten zugeschüttet. Eine späte Nachricht von 1714 berichtet allerdings noch vom Flößen von Heu aus dem großen Moos ins Welschland.

Die massgebenden Männer verstanden sich sicher auf den Wasserbau, aber für Arbeiten in dem unsicheren, unruhigen Torfboden fehlte die Erfahrung. Man muß noch heute die Haltung der Berner Regierung bewundern. Fast 20 Jahre lang führte sie einen gewaltigen Kampf gegen Widerwärtigkeiten der Elemente, wie Hochwasser, Einsinken des Bodens usw. Trotz dieses Mißerfolges blieb die Berner Regierung der Flusschiffahrt weiterhin treu. Nach der Stillegung des Kanals wurde versucht, die Schiffahrt Nidau-Meienried-Aarberg-Neubrück zu verbessern. Man hoffte, Bern-Nidau und zurück in fünf Tagen schaffen zu können, statt wie bisher in 7½ Tagen.

Wie fuhren die Schiffe auf den Flüssen aufwärts? Auf der 57 km langen Strecke Aarberg-Bern waren 90 m Höhenunterschied zu überwinden. Für die Schiffahrt war die Strecke nur abwärts günstig. Aufwärts dagegen ging es fast gar nicht. Besonders die Einmündung der Saane wirkte ungünstig, der Aarelauf wurde wie heute an die rechte Felswand gedrückt. Den Flößern zwar paßte diese Strömung. Sie pflegten zu scherzen «do chunnt der Weibel nit zueche». Die Berner Schiffe kamen aus diesem Grunde meistens nicht zurück. Sie wurden in Brugg, Laufenburg oder Basel verkauft. Deshalb verschlang der Schiffbau viel Holz.

Man dachte früh daran, die Schiffe von Aarberg bis Bern ziehen zu lassen. Nur so hätte der Kanal Broye-Aarberg seine notwendige, wirtschaftlich wertvolle Fortsetzung finden können. Ein von der Regierung eingeholtes Gutachten lautete aber ungünstig. Die Anlage eines Reckweges hätte die Überbrückung der Saane und verschiedener Bäche erfordert. Dazu wären an verschiedenen Stellen Felssprengungen nötig gewesen. Die Aare durchbricht ja den Sandstein stellenweise fast schluchtartig. Andernfalls war der Fluß neun Mal zu überqueren. Man sah deshalb von der Ausführung ab. Aber noch an einer Konferenz in Baden im Jahr 1696 anerbot sich der Pächter der Yverdoner Schiffahrt, Steiger von Bern, die Aare aufwärts bis Bern schiffbar zu machen.

Solothurn-Büren-Nidau war starker Verkehr auf dem Wasser zu allen Zeiten in beiden Richtungen. Es bestand ein Schiffszieherweg, hier «Limmeweg» geheißen (Limme=Leine), für Menschen und Pferde. Da wurden die Schiffe nötigenfalls mit «Sille» (Gurten) und Seilen gezogen. Bei Niederwasser mußte oft ein Teil der Ladung umgeladen werden; das nannten sie «raselieren». Um festgefahrene Schiffe loszubekommen, brauchte es bis 30 Pferde.

Ob auf der Aare Meienried-Aarberg-Neubrück Strecken mit Schiffzieherweg waren, konnte ich nicht ermitteln. Einen Anhaltspunkt finden wir in den Viehzählungen der Dörfer, die an Durchgangsstraßen und Flüssen lagen. Büetigen zählte 1825 mit 358 ha, wovon 150 bis 200 ha Kulturland 54 Pferde; Wileroltigen war ein wenig größer und hatte 52 Pferde. Die waren nicht alle im Landbau nötig, besonders weil noch viele Ochsen waren und die Kleinbauern die Kühe als Zugtiere brauchten. Der Verkehr auf Straße und Wasser benötigte da viele Pferde.

Anmerkung:

 Um die nämliche Zeit wurde der Kanal Yverdon-Entreroches-Penthalaz erbaut, der von 1640-1810 in Betrieb war. Er verwirklichte erstmals den Gedanken der Rhein-Rhone-Schiffahrt, Yverdon-Morges durch Zihl-Kanal-Venoge. Nach einer Solothurner Urkunde von 1643 kam eine mit Wein beladene Galeere vom Genfersee durch den Kanal in Solothurn an. Nach andern Berichten mußte in Penthalaz immer umgeladen werden. - In östlichen Ländern gab es in solchen Fällen Verbindung mit Schleppstellen, wo die Schiffe auf Rollschemeln gezogen wurden; ähnlich machte man es mit kleinenSchiffen bei den Stromschnellen in Laufenburg.