Gottstatt
Ehemals Kloster
Kommt man von Südosten der Aare entlang auf das Kloster Gottstatt zu, könnte man vermuten, ein altes Schlösschen vor sich zu haben. Die meisten Leute der nähern und weitern Umgebung wissen jedoch, dass dies nicht der Fall ist, sondern dass es sich um das Kloster Gottstatt handelt, dient die Klosterkirche doch seit über fünfhundert Jahren den Dörfern Orpund, Safnern und Scheuren als Pfarrkirche.
Gottes Stätte - Gottstatt
Auf jeden Fall haben es die Gründer verstanden, einen vorzüglich geeigneten Ort für ihren Bau auszuwählen. Der adelige Stifter (Gründungsurkunden von 1247 und 1255), Graf Rudolf I. von Nidau, und die von ihm berufenen Prämonstratensermönche, deren nächste Niederlassung Bellelay war, entschlossen sich für die «Stadau», eine kleine Halbinsel in einer der vielen Windungen des Zihlflusses. Was der Beherrscher eines ziemlich weitläufigen Gebietes für seine alten Tage sich wünschte, wohltuende Ruhe nach dem Sturm und Drang des öffentlichen Lebens, Seelenfrieden und ein würdiges Grab an geheiligter Stätte im eigenen Hauskloster, das konnte er hier finden. Vermutlich als Anklang an den Namen des Stammklosters Prämonstratum(Pré montré = von Gott dem heiligen Norbert gezeigte Wiese) sollte das neue Kloster Locus dei = Gottes Stätte heissen.
Wallfahrtsort
In angenehmer Abgeschiedenheit und doch nicht weit von den menschlichen Behausungen in Orpund entfernt, wurde Gottstatt schon bald ein gut besuchter Wallfahrtsort. Der Weg auf der Sonnseite des Büttenberghügels, der von Orpund weiter nach Brügg führte, war ein Stück der wichtigen Heerstrasse, an welcher Krieger, Handelsleute und Pilger aus Deutschland nach den südlichen Ländern dahinzogen. Gar manchen dieser müden Wanderer beherbergte das Kloster auf der Durchreise.
Lange Bauzeit
Der Bau zog sich unter der Oberleitung des Abtes von Bellelay finanzieller Schwierigkeiten wegen durch mehrere Jahre hin und wurde um 1260 vollendet in einfacher, aber gediegener und zweckentsprechender Gestalt. Die das Gebäudeviereck im Norden abschliessende Klosterkirche wies zuerst den romanischen Rundbogenstil auf. Da der gräfliche Stifter schon 1258 verstarb, war wohl eine der ersten Handlungen der Mönche die feierliche Beisetzung des Kloster-Stifters im Chor der Kirche. Der Verstorbene, der noch der innigen, opferbereiten Frömmigkeit der Kreuzzugritter fähig war. hatte sich ja alle erdenkliche Mühe gegeben, seinem Hauskloster diejenigen bleibenden Einkünfte zu verschaffen, deren es bedurfte, um lebensfähig zu bleiben und neben den älteren Klostergründungen des Seelands ebenbürtig dazustehen. Rudolf I. selbst beschenkte das Kloster reichlich und bewog seine Verwandten, die Grafen von Strassberg (Büren) und von Aarberg sowie andere Edelleute, Gottstatt zu ihrem Seelenheil grosse Vergabungen zukommen zu lassen.
Reich und mächtig
Auch seine Nachfolger, Rudolf II., Rudolf III. und Rudolf IV. vernachlässigten die Stiftung ihres Ahnen nie, sondern wandten ihr stets ihre besondere Aufmerksamkeit mit Schenkungen zu. Letztere bestanden vornehmlich in Kirchensätzen, deren Gottstatt schliesslich neun besass, bis nach Täuffelen und Kappelen hinauf und bis nach Arch und Selzach hinunter. Mit dem Recht der jeweiligen Einsetzung eines Pfarrers aus den Reihen der Gottstatter Mönche war nämlich auch der Bezug der Einkommensüberschüsse der betreffenden Kirchgemeinden verbunden. Ferner wurden dem Kloster, weit herum verstreut, Grundstücke geschenkt, die es durch seine «Gotteshausleute», das heisst Hörige, bebauen liess. So verfügte Gottstatt mancherorts über Acker- und Wiesland, über Wald und Weinberge, woran das Gottstatterhaus in Vingelz bei Biel noch erinnert. Dem Kloster stand ferner das Fischereirecht in der Zihl von Orpund bis Meienried zu.
Klosterleben
In Gottstatt residierte ein vom Oberabt in Bellelay eingesetzter Abt mit zehn bis fünfzehn Mönchen höhern Grades, den Chorherren. Jedem von ihnen war ein spezielles Amt zugeteilt, so die Verwaltung, die Aufsicht, der Pilgerwirt, der Pförtner unter anderem. Die gottesdienstlichen Handlungen begannen schon um Mitternacht und dauerten mit Unterbrechungen bis abends. Sie wurden nach den Regeln des Kirchenvaters Augustin sehr strenge eingehalten und die vorgeschriebenen Fastenzeiten genau beachtet. Anfänglich nur zwei Mahlzeiten wurden ohne Tischgespräch eingenommen und Fleisch durfte nicht genossen werden. Die Nahrung bestand aus Milch, Eiern, Gartenerzeugnissen und Fischen. Jedem der «weissen Mönche» (nach dem weissen Wollenkleid der Prämonstratenser) verblieb am Tag noch etwelche Musse zu seiner Lieblingsbeschäftigung, so zu philosophischen oder zu medizinischen Studien.
Ein Hauptanliegen Gottstatts aber war die Erziehung und der Unterricht des geistigen Nachwuchses. Dies erwies sich als Notwendigkeit, da es galt, die zugehörigen Gemeinden immer wieder mit tüchtigen «Leutpriestern» zu versehen, die aus der Schar der Chorherren gewählt und ins Land hinaus gesandt wurden, um daselbst auszuharren oder nach Bedürfnis wieder ins Kloster zurückzukehren.
Das Kloster wurde ferner von den Laienbrüdern bewohnt, welche nur eine Vorstufe des Mönchstums erreichten und mehr als Gehilfen ihrer Vorgesetzten zu dienen hatten, sowohl in den Gebäulichkeiten als auch draussen im Garten und auf den Feldern. Fast jeder dieser Laienbrüder war ein Handwerker, so dass sich das Kloster mit beinahe allem selbst zu versorgen imstande war.
Gerne waren sie auch Fischer am nahen Zihlstrande. Es gab in Gottstatt aber auch Knechte, die einen kleinen Lohn erhielten, so die Viehhirten und die Fuhrleute. In gewissem Sinne bildete das Kloster auch eine Art Altersheim, da sich alte, lebensmüde Männer durch Einkauf das Recht erworben hatten, hier ihren Lebensabend in stiller Zurückgezogenheit und bei guter Pflege zu verbringen.
Kloster- Architektur
Wıe war nun die Klosteranlage eingerichtet, um all ihren Zwecken sinngemäss zu dienen? In der Südostecke befand sich das turmartige Abthaus mit einem eigenen Ausgang nach Osten und mit dem geräumigen Weinkeller. Der Ostflügel barg im Erdgeschoss den Kapitelsaal und die Sakristei (Aufbewahrungsraum für die kostbaren Kirchengeräte), oben die Schlafräume der Chorherren. Zu ebener Erde des Südflügels gelangte man in das Refektorium (Speisesaal) und in die Küche für die Laienbrüder und die Pilger. Eine Treppe höher waren die Studierzellen der einzelnen Chorherren. Im Westflügel war die Pilgerherberge und darüber war die Wohnung der Laienbrüder. Als Nordflügel ist die Kirche «Unserer lieben Frau» zu betrachten, die von der Sakristei aus den Mönchen zugänglich war. Auf der Innenseite aller vier Flügel war der Kreuzgang angebracht, der einen viereckigen Innenhof umgab, die einstige Grabstätte der Mönche. Der ursprüngliche Haupteingang ins Kloster führte direkt in den südlichen Teil des Kreuzganges, während der gegenwärtige, über dessen Bogen der Name «Gottstatt» aufleuchtet, uns den Klosterhof eröffnet.
Erste Katastrophe: Klosterbrand
Das Kirchengebäude mit zwei Seitenschiffen, zwei Querschiffen und einem fünfeckigen Chor auf der Ostseite versehen, wurde 1375 ein Raub der Flammen. Eine raub- und mordgierige Schar der Gugler (Söldnerscharen des französischen Königs) unter dem Hauptmann Frant blieb nach Vertreibung aller Mönche wochenlang im Kloster und steckte es bei ihrem Wegzug geplündert in Brand. Von dem schweren Schlage erholte sich Gottstatt nur allmählich, und diese grösste Katastrophe in seiner 700jährigen Geschichte wirkte sich auch sehr nachteilig aus, als dem Kloster nunmehr die Mittel fehlten, um die Kirche in ihrer früheren Ausdehnung und prächtigen Ausstattung wieder herzustellen. Die Fundamente des alten Kirchenchors deckt jetzt der Rasen, und von den Grabstätten der Nidauer Grafen hat man nichts mehr gefunden. Wo im Anschluss an die Sakristei das Querschiff stand, das den Ostflügel mit der Kirche verband, besteht seit dem Brand scheinbar unmotiviert eine Lücke im Klosterviereck.
Zweite Katastrophe: Sittenzerfall
Schlimmer noch war für den Fortbestand des Klosters der Niedergang des Geisteslebens gegen Ende des 15. Jahrhunderts, hervorgerufen durch die bedenkliche Lockerung der Sitten der Mönche nach dem bösen Beispiel einiger Renaissance Päpste in Rom. Viel strenger als diese geistlichen Oberbehörden rügte die Regierung von Bern, die seit 1388 nach dem Absterben der Stifterfamilie und nach dem raschen Wechsel der folgenden Dynastien in den Rang des Schirmherrn getreten war, die Übelstände im Kloster und verlangte die Wiederherstellung einer genauen Klosterordnung.
Wirklich waren denn auch die letzten Äbte von Gottstatt würdige Vertreter bester klösterlicher Überlieferung. Doch war das früher unumschränkte Vertrauen der Bevölkerung der zu Gottstatt gehörenden Dörfer und Höfe schon zu sehr erschüttert, weshalb die Reformation im Seeland rascher als anderswo Anklang und Unterstützung fand. Es handelte sich meist um zinspflichtige Gotteshausleute und etliche freie Bauern als Pächter, die es bei ihren drückenden Abgaben nicht begreifen konnten, dass in Gottstatt nicht mehr gearbeitet, sondern mehr gefeiert und geprasst wurde.
Friedliche Reformation
Nach Erlass des Reformationsmandats vom 7. Februar 1528 durften die Klöster keine neuen Mönche mehr heranbilden. Jedem bisherigen Chorherrn war es gestattet, im Kloster zu bleiben. Auf friedliche Art wurde somit die Klosterherrlickeit innert kurzer Zeit zum Absterben gebracht. Der Klosterbesitz ging ins Eigentum des Staates Bern über und alles Landeigentum der Abtei wurde in eine kleine Landvogtei (Schaffnerei Gottstatt) umgewandelt. Im Auftrage des Rates der Stadt Bern verwaltete fortan bis 1798 ein Patrizier Land und Leute, die bisher dem Kloster gehört hatten. Als erster Vogt wurde der letzte Abt Konrad Schilling eingesetzt, der mit den meisten Chorherren die Reformation angenommen hatte. Später amtierte er als reformierter Pfarrer von Twann, wo damals der neue Glaube nicht besonders leicht Eingang gefunden haben soll.
Statt Äbte - Vögte
Die Periode der Klosterherrschaft dauerte beinahe 270 Jahre. Die nachfolgenden Schaffner hatten in Bezug auf die Bauten verschiedenen Geschmack, und so wurde das Kloster zahlreichen Umbauten unterworfen. Zum Glück blieb aber die ursprüngliche Anlage erhalten, obschon leider der Kreuzgang verschwunden ist. Je nach der Vornehmheit der Schaffnerfamilien und nach der jeweiligen Mode des Jahrhunderts wurden hauptsächlich die Innenräume umgestaltet und mit entsprechendem Mobiliar ausgestattet. Die kleine Landvogtei Gottstatt war nicht besonders einträglich, aber dennoch bei den regierenden Kreisen Berns sehr beliebt. Von den vielen Schaffnern sei hier bloss Daniel Rhagor genannt, der 1639 sein «PflantzBuch» drucken liess, eine praktische Anleitung zur Hebung des Land-, Garten-, Obst- und Rebbaues. Der bedeutende und wertvolle Grundbesitz der Vogtei hatte es ihm angetan und ihn zu einem tüchtigen Landwirt werden lassen. Der einzelne Mönch musste das Gelübde persönlicher Armut und des Gehorsams ablegen. Für sein Kloster aber erstrebte er mit seinen Ordensbrüdern möglichst viele irdische Güter und die Befehlsgewalt über eine zahlreiche Schar von Hörigen, sogenannten Gotteshausleuten.
Anstalt - Klinik- Waisenhaus
Nach der Mönchszeit und der Vogteizeit, zusammen rund 540 Jahre umfassend, brachte das Jahr 1798 mit dem Untergang des alten Bern und der alten Eidgenossenschaft auch für Gottstatt eine neue Periode. Sie ist gekennzeichnet durch einen häufigen Besitzerwechsel. Zunächst entledigte sich der Staat Bern seiner ihm nun wohl eher als Belastung erscheinenden Besitzung Gottstatt. Erster privater Käufer war der im nahen Pfarrhaus wohnende Dekan Samuel Zehender.
Durchblättert man die alten Kirchenrodel, so fällt einem nach dem oft fast unleserlichen Gekritzel der früheren Geistlichen die einfache, klare deutsche Schrift des Pfarrers Zehender als Anzeichen einer kulturell höheren Zeit auf. Dieser hochgebildete Weitschauende Mann, an Mut und Energie Emanuel von Fellenberg ähnlich, errichtete in den Räumen des Klosters eine Erziehungsanstalt, eine bescheidenere Schwester des stolzen Lehrerseminars Hofwyl bei Münchenbuchsee, die es mit einer Schar anerkannter Lehrer über drei Jahrzehnte lang zu sehr beachtlichen Leistungen brachte. Das Kornhaus der Schaffnerei Gottstatt wandelte er um in ein stattliches Schulgebäude, das heute der Einwohnergemeinde Orpund als Gemeindehaus dient.
Nächster Besitzer war ein Arzt aus Neuenburg, Dr. Bovet, der die Klosteranlage als Klinik einrichtete und von 1855-1873 viele Patienten zur Kur aufnahm. 1873 hat die Burgergemeinde Biel das Kloster käuflich erworben und als Pfründeranstalt und Waisenhaus die Gebäude verwendet. Daneben hatte der Verwalter einen beträchtlichen landwirtschaftlichen Betrieb mit Wald zu leiten. Als 1922 das ganze Besitztum von einer Gemeinschaft von Käufern, dem sogenannten «kleinen Völkerbund», erworben wurde, entstanden aus dem Gebäudekomplex fünf Wohnhäuser die vermietet und seither zum Teil weiter verkauft wurden. Ein früherer Regierungsrat befürchtete die völlige Veränderung der Klosteranlage und regte 1923 im Grossen Rat die Wiedererwerbung Gottstatts durch den Kanton Bern an, der hier eine Armenanstalt oder Heilanstalt unterbringen könnte. Dieser Anregung wurde keine Folge geleistet.
Pro Gottstatt
Glücklicherweise bekundeten die Eigentümer grosses Verständnis für die Wünsche der Historiker und Altertumsfreunde. Im März 1952 wurde die Vereinigung «Pro Gottstatt» gegründet, deren Zweck die Erhaltung und Wiederherstellung der architektonisch wichtigsten Teile des Bauwerkes ist.
Serie von Renovationen
Seit 1900 musste das Kirchengebäude einige Renovationen über sich ergehen lassen: 1905 wurde die Kirche einer Gesamtrenovation unterzogen und genau 50 Jahre später, 1955, war die nächste Bauetappe fällig. Bei dieser Innenrenovation verschwanden die aus einer romantischen Epoche stammenden Wandmalereien. Dadurch kamen der gotische Stil und besonders das gotische Kreuzrippengewölbe wieder besser zur Geltung. 1963 wurde die Kirche unter eidgenössischen Denkmalschutz gestellt, was sich auch auf die Turm- und Innenrenovation auswirkte, welche 1964 beschlossen und 1965/66 ausgeführt wurde. Diese wurde durch Witterungsschäden am Turm, einer unzulänglichen Heizung, einer veralteten Bestuhlung und dem Fehlen einer zweiten Kirchentüre notwendig. Auch waren die Glocken bis zu diesem Zeitpunkt noch von Hand zum Läuten gebracht worden. Diese Mängel wurden behoben und zu Beginn der Arbeiten wurde der Ostflügel des Klosters durch die Kirchgemeinde von «Pro Gottstatt» käuflich erworben. Dieser Klosterteil wurde dann während des Jahres 1971 zu einem Kirchgemeindehaus umgebaut und zweckentsprechend eingerichtet. Auch der alte Friedhof neben der Kirche wurde abgeändert und die das Kirchgemeindehaus umgebenden Flächen neu gestaltet.
Der Kapitelsaal wurde 1976 unter Anleitung der kantonalen Denkmalpflege möbliert. So wurden nach Originalen aus dem historischen Museum in Bern ein Schrank und eine Truhe angefertigt. Dazu kamen noch Tische und Stabellen. Bemerkenswert ist noch der über 400 Jahre alte Tulpenbaum auf der Ostseite des Klosters, der grösste seiner Art nördlich der Alpen in Europa, an welchem in früheren Zeiten die Fähre über die Zihl befestigt war, was immer noch deutlich erkennbar ist. Auch in Zukunft werden immer wieder Anstrengungen notwendig sein, um das Kloster Gottstatt, welches als das besterhaltene im Kanton Bern gilt, in seinem ursprünglichen Zustand zu erhalten.
Orgel aus dem Dorfe
Die heutige Orgel wurde 1948 von der Firma Metzler, Zürich, eingebaut. Es ist ein Werk mit vierzehn Registern. Diese Orgel ersetzte die 1910 gebaute 8-Register-Orgel von J. Zimmermann aus Basel. Während achtzig Jahren, nämlich von 1830-1910 erfreute ein Instrument des Mechanikers Abraham Rihs aus Orpund die Kirchenbesucher. A. Rihs, bekannt als Mechanikus, erhielt 1824 an der Kunstausstellung in Bern einen Preis für eine Waage und eine Maschine. Er verfertigte Radwerke, arbeitete an einer Erfindung eines Dampfpfluges und beteiligte sich in den Jahren 1817-1819 am Bau der grossen Orgel des Temple du Bas in Neuenburg. Hier holte er sich ohne Zweifel die Kenntnisse für den Bau einer Orgel in seiner eigenen Kirchgemeinde.