Studen

Stude (Dorf und Gemeinde) in Studon 1257, allodium meum ze Studon, 1258, ze Studon 1335, in decima sita in Studen 1343, Petrus Wala de Studen 1343, ze Studen in dem dorfe 1347, ttres scoposas, sitas in territoriis villarum de Stûdon et de Êgerdon 1347, tres schoposas (Schupposen), sitas in territoriis villarum de Studon et de Egerdon 1353. Usw.

Etymologisch

Zum Substantiv schwzd. Stüd, Stüde(n) f. Pl. Stüde(n) <Staude, holziger Busch, Strauch; Gebüsch, Gestrüpp, Unterholz, mit Jungholz bestandenes Gelände> (Id. X, 1342  ff.; Weiteres s.Stude) Der Name ist ursprünglich ein Dativ Plural und bedeutet <(bei den) Stauden (vgl. LSG, 857)

Die ehemalige Ortsteile Ober- und Unterstuden (hist. Auch Niderstuden) entsprechen heutigem Ober- und Unterdorf.

Das Gebiet Studengrien an der alten Aare im E und SE von Studen  erstreckt sich über vier Gemeinden.