Rogget
Rogget 1235, Rogetta 1246, Rochet 1267, Rogget 1335
Jetzt verschwundener Ort am nördlichen Ufer des bielrsees zwischen Tüscherz und Twann, genauer zwischen der Fluh und den Reben von Engelberg.
Der Freie Ulrich von Ulfingen verkaufte 1235 dem Kloster Engelberg Rben zu Wingreis und Rogget (FRB II.155). Ritter Peter vom Thurm schenkte 1246 oder 1247 der Abtei St.Johannsen die Rebe „Rogetta, welche gelegen ist vor dem Thurm“ (FRB II 283) Mit Genehmigung der Gräfin Richenza von Nidasu verzichteten Johann Ribalt und seine Frau 1267 auf alles Recht, das sie an die Rebe von Rochet zu haben glaubten, zu Gunsten des Johanniterhauses Buchsee (FRB II.678). Unter den iselgauischen Gütern, die Ulrich von Sutz 1335 dem Grafen von Neuenburg-Nidau verkaufte, befanden sich auch Reben zu Rogget (FRB VI.188-189)
Bald darnach scheint der Ort abgegangen zu sein.